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Hollywood-Glossar

50 Filmbegriffe, die jeder Filmfan kennen sollte

ADR (Automated Dialogue Replacement)

Nachträgliches Neusprechen von Dialogen im Studio, um Tonprobleme zu korrigieren oder Texte zu ändern.

Agent / Talent Agent

Vertritt Schauspieler, Regisseure oder Autoren und verhandelt Verträge mit Studios.


Auteur

Regisseur mit stark persönlicher Handschrift, der/die Stil und Inhalt eines Films maßgeblich prägt.


Backlot

Außengelände eines Filmstudios mit dauerhaft gebauten Kulissen (z. B. Straßenzüge, Plätze).


Below the Line

Bezeichnet Crew-Positionen außerhalb der Hauptstars, etwa Kamera, Schnitt oder Ton.


Biopic

Spielfilm über das Leben einer real existierenden Person.


Blockbuster

Großbudgetfilm mit hoher Marketingkraft und sehr hohen Einspielerwartungen.


Boom (Mikrofon)

Richtmikrofon an einer langen Stange, das möglichst nah an die Schauspieler:innen gehalten wird.


Box Office

Gesamteinnahmen eines Films an den Kinokassen.


Casting Director

Verantwortlich für die Auswahl der Schauspieler:innen und die Organisation von Castings.


Callback

Weitere Castingrunde nach dem ersten Vorsprechen.


CGI (Computer Generated Imagery)

Digital erzeugte Bilder oder Effekte, die reale Aufnahmen ergänzen oder ersetzen.


Cliffhanger

Spannendes, offenes Ende, das neugierig auf eine Fortsetzung macht.


Coverage

Zusammenfassung und Bewertung eines Drehbuchs für Produzent:innen oder Studios.


Director’s Cut

Filmfassung, die der ursprünglichen kreativen Vision der Regie entspricht.


Dolly Shot

Kamerafahrt auf Schienen nach vorne oder hinten.


Executive Producer

Oft finanziell oder organisatorisch beteiligt, nicht zwingend kreativ.


Feature Film

Langspielfilm, meist mit einer Laufzeit von über 70 Minuten.


Final Cut

Recht, die endgültige Version eines Films festzulegen.


Green Screen

Grüner Hintergrund, der in der Postproduktion digital ersetzt wird.


High Concept

Filmidee, die sich in einem Satz leicht erklären und vermarkten lässt.


Indie-Film

Unabhängig produzierter Film außerhalb der großen Studios.


Logline

Sehr kurze Inhaltsbeschreibung eines Films (ein bis zwei Sätze).


Location Scouting

Suche nach geeigneten realen Drehorten.


Long Take / One Take

Sehr lange, ungeschnittene Kameraeinstellung.


Method Acting

Schauspieltechnik, bei der Darsteller:innen emotional stark in ihre Rolle eintauchen.


Montage

Zusammenfügen einzelner Einstellungen zu einer erzählerischen Sequenz.


MPA Rating

US-Altersfreigabe, z. B. G, PG-13 oder R.


Pitch

Kurze Präsentation einer Filmidee vor Produzent:innen oder Studios.


Postproduktion

Phase nach dem Dreh: Schnitt, Ton, Musik und visuelle Effekte.


Preproduktion

Planungsphase vor dem Dreh, inklusive Casting, Locations und Budget.


Practical Effects

Echte Effekte am Set, nicht digital erzeugt (z. B. Explosionen, Make-up).


Reboot

Neustart einer Filmreihe ohne direkte Fortsetzung der bisherigen Handlung.


Reshoot

Nachträgliche Neudrehs einzelner Szenen.


Rough Cut

Erste, noch unfertige Schnittfassung eines Films.


Screen Test

Kameratest, um zu prüfen, wie Schauspieler auf der Leinwand wirken.


Sequel

Fortsetzung eines erfolgreichen Films.


Showrunner

Kreativ verantwortliche Hauptperson einer TV-Serie.


Sound Design

Gestaltung und Mischung aller Geräusche eines Films.

Table Read

Gemeinsames Lesen des Drehbuchs durch Cast und Crew.


Three-Act Structure

Klassisches Erzählmodell: Anfang, Konflikt, Auflösung.


Treatment

Ausführlichere, prosaische Beschreibung der Filmhandlung.


VFX (Visual Effects)

Digitale Effekte, die reale Filmaufnahmen ergänzen.


Wrap

Bezeichnung für das offizielle Ende der Dreharbeiten.

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